29.06.07

Ich sehe was, was du nicht siehst

| Comments (1) | 06/07 | Kurier-Kolumne

Heute: Gemischtwarenladen. Erstens nämlich verstehe ich als kleines Lieserl Österreicher folgendes nicht: Warum setzt die Regierung einen Eurofighter–Ausschuss ein, lässt den rund um die Uhr arbeiten, Zeugen im Dutzend befragen, penibel recherchieren und schließt dann, eine Woche, bevor der Ausschuss seine Ergebnisse vorlegt, einen fragwürdigen Handel  mit dem Eurofighter-Konzern ab?  Wozu ein teurer Ausschuss, wenn er  eh für die Würscht ist?
Zweitens: Liebe Gemeinde Wien, es ist überaus lobenswert, dass die MA 48 jetzt mit einer Extra-Eingreiftruppe gegen Müll-Sünder vorgeht, und dass die Hundstrümmerl-Liegenlasser endlichendlichendlich bestraft werden: spitze, wirklich; 1000 Dank. Aber muss diese Truppe  Waste Watchers heißen? Und Kehrforce? Hier wird mit Wortmüll gegen Realmüll vorgegangen: irgendwie inkonsequent.
Drittens las ich gestern auf orf.on gut gemeinte Urlaubsratschläge einer Medienpädagogin. Ich bin ja extrem medienkritisch bis komplett dagegen, wenn es um den TV- und Computerkonsum von Kindern und Jugendlichen geht. Und diese Dr. Ingrid Geretschlaeger rät, die eigenen Ruhebedürfnisse nicht zu befriedigen, indem man im Urlaub die Kinder vor TV und Gameboy verräumt: einverstanden. Aber: Werde der  Gameboy zuhause häufig benutzt, müsse er unbedingt mitgenommen werden. Warum? DVD-Player fürs Auto dagegen seien für sie „ein Horror“: Eltern sollten mit den Kindern lieber Ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst spielen.  Offenbar hat die Dame noch nie eine neunstündige Autoreise mit  fadisierten Quengel-Kindern unternommen. Hätte sie, würde sie ihre Definition von Horror garantiert  überdenken.
28.06.07

Suchmodus-Nostalgie

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Weil ich schon wieder meine Telefonrechnung nicht aufgemacht habe, habe ich schon wieder den Zettel nicht gesehen, mit dem ich das Telefonbuch abbestellen kann,  habe ihn  wieder nicht ausgefüllt und  wieder nicht abgeschickt.
Also klingelt es  letzte Woche an meiner Tür, und ein Herr überreicht mir 3,5 Kilo Papier,  die ich so wenig brauche wie die 3,5 Kilo Papier, die ich schon habe, und nun besitze ich einen Sieben-Kilo-Klotz eng bedrucktes und völlig unnützes Papier: wie abertausende andere Wiener auch. Jetzt werden also mein und abertausende weitere Papiercontainer mit Millionen Kilo Telefonbuch extra belastet, tausende  48er riskieren ein Rückenleiden oder verschlimmern die Rückenprobleme, die sie eh schon haben beim Entsorgen von  Telefonbüchern, die niemand mehr  braucht, weil sich alle, die eine Telefonnummer brauchen,  längst im Internet informieren.
„Stimmt nicht!“, ruft der Kollege T., „ich brauch das Telefonbuch! Ich hab nämlich keinen Computer!“ Was insofern erstaunt, als der Kollege T. ein junger, mit den Raffinessen moderner Massenmedien wohlvertrauter Kollege ist, aber offenbar pflegt er auch auch einen Hang zu nostalgischen Such-Modi. Aber „Blödsinn!“ sagt auch mein Freund, der Horwath: Seine Mutter z. B. brauche das Telefonbuch notwendigst, sagt der Horwath, so wie die meisten anderen älteren Wienerinnen und Wiener so wie alle Leute auf dem Land. Weil der  Horwath sagt, die schauen  immer nur ins Telefonbuch und niemals ins Internet.
Na gut. Ich nehme zur Kenntnis, dass andere Leute das Telefonbuch brauchen, und ich halt nicht.  Und es ist voll und ganz meine Schuld, wenn ich’s trotzdem kriege. 
27.06.07

Zusperrstund is

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Eben bin ich die Ottakringer Straße entlang gefahren, und  dort gibt’s jetzt ein Lokal namens bellydance outlet. Ha-ha-Heiterkeit. Hält nur nicht lange: die Ottakringer Straße verkommt rasant. Ich hab dort ein paar Jahre lang gewohnt, und jedes Mal wenn ich   jetzt hin komme, entdecke ich neue Lücken: Der Billa hat zugesperrt. Der Libro hat zugesperrt. Die Computerfiliale vom Cosmos steht leer.  Sogar der Moneypoint, der einzog, wo zuvor eine Bank-Austria-Filiale zusperrte, hat zugesperrt. Wo die Post war ist jetzt ein Swingerclub. Wo früher eine Elektrohandel war, ist jetzt ein Wettlokal. Wo früher ein Friseur  war, ist jetzt noch ein Grill-Restaurant, neben all den Grillrestaurants und Kebab-Distribu-toren, die es eh schon gibt.  Und da wo jetzt das bellydance outlet ist, war früher, soweit ich mich erinnere, ein Installateurbetrieb.
In den Achtzigern und Neunzigern war viel von Stadtentwicklung die Rede, und damit war u. a. auch gemeint, dass eine Kommune aktiv dafür sorgt, dass in einer Stadt keine Gettos entstehen. Aber falls die Gemeinde Wien jetzt ausruft, was im Hintergrund alles gemacht und geplant würde, muss ich nach zehn  Jahren Ottakringerstraßenverfallbeobachtung einwenden: An der Benutzeroberfläche ist davon nichts zu spüren. Die Ottakringer wird immer mehr ein Balkan-Türkengetto.
Tun Sie mir jetzt aber nicht unterstellen,  ich  wolle in Ottakring und Hernals keine Ausländer haben: keineswegs. Es wäre für die Gegend aber wichtig, dass auch andere dort wohnen und  hinziehen wollen: weil es keinem Stadtteil gut tut, wenn es  keine Mischung mehr gibt, wenn alles fest in einer Hand ist. Das gilt übrigens vollinhaltlich auch für den Kohlmarkt.
27.06.07

Sag es mit Binder & Krieglstein

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Diesmal sind wir einen halben Tag vor den Horwaths im Landhaus der Horwaths und hallo, ist der Garten grün. Fett. Alles explodiert in Blatt, Blüte und Frucht und, schau, die Ribisel sind auch reif, sie sind so reif und süß, dass sie die Kinder freiwillig mit vollen Händen in ihre Mäuler schaufeln. Wenn die Ribisel im Garten meiner Oma selig so reif war, plegte meine Oma uns Kinder und wen sie sonst erwischen konnte, mit Küberln zu behängen, und die Ribiseln wurden, bevor sie die Sonne vertrocknen und die Vögel fressen konnten, abgenommen, abgebeerlt, zu Marmelade verkocht, tschüss bis nächstes Jahr. Und weil ich so eine Streberin bin und immer die Suprigste und Patenteste sein will, nehm ich mir gleich ein Küberl und brock die Ribisel, und noch ein Küberl und noch eins, und während ich meinen Rücken trotz Hexenschusswarnung nicht schone, fühle ich mich unglaublich gut: Ich bin nämlich keine von denen, die ... weiter lesen ...
24.06.07

Es liegt was im Park

| Comments (0) | 06/07 | Kurier-Kolumne

Da schau her. Die machen also tatsächlich ernst. Und die kennen kein Erbarmen: Ich sitze am Rande des Burggartens und muss beobachten, wie harmlose Jugendliche und ermattete Touristen  gnadenlos vom Rasen verscheut werden.
Denn während die städtischen Parkrasenflächen nun für die naherholungsbedürftige Bevölkerung zum Besitzen und Beliegen freigegeben wurden, will man in den Bundesgärten ab jetzt   verstärkt gegen das Betreten der Grünflächen vorgehen. Und  wie ich sehe, schrecken die Wächter des Bundesrasens  nicht davor zurück, mit schwerem Gerät gegen unbefugte Rasensitzer vorzugehen: Die setzen doch tatsächlich Wasserwerfer ein.
Nein, Schmäh. Es ist der schwülste Tag des Jahres, der Tag, an dem später noch ein schreckliches Gewitter über der Stadt losbrechen wird. Aber noch brennt die Sonne wie blöd auf den Burggarten und die Gärtner stellen  Wassersprenger auf den Rasen, damits ihn nicht  verschmurgelt. Später bauen sie die Rasensprenger wieder ab, und das  Volk nimmt wieder Platz, einzeln und in Gruppen, da drüben sitzt sogar eine Lehrerin im Kreis kleiner Schüler, und soweit ich das beobachten kann, bleiben sie alle unbehelligt.
Soweit ich das beobachte, schmeißt momentan aber auch niemand mit Müll und Flaschen um sich, was der Grund für die neue Rigorosität  sein dürfte. Stimmt, ich habe selbst schon einmal den Burghauptmann angerufen, weil im und um den Sandkasten im Burggarten  massig Bierflaschenscherben lagen. Bloß werden die durch ein Rasenbetretverbot nicht weniger, außer man hängt noch ein Bankerlbesitzverbot dran. Aber dann könnte man den Park gleich schließen,  und das ist auch keine Lösung.
22.06.07

Grazil wie ein Nilpferd

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Bevor ich selbst ins Freibad rausche eine  kleine Freibad-Geschichte, die mir gestern von Gabriela S. zugetragen wurde. Gabriela S. hat dieser Tag wie praktisch alle anderen   Wienbewohner den Wunsch, ihren Körper in einem Becken mit kühlem Wasser zu versenken, und ihr Wunsch ist sogar noch ein bisschen stärker, denn sie ist ungemein schwanger. Also, vollkommen hochschwanger; und falls Sie das  auch einmal waren, wissen Sie, was  Hochschwangerheit  bedeutet: Man  ist so grazil und gelenkig wie ein Flusspferd, weshalb man  die physikalischen Eigenschaften von Luft sehr gerne mal  gegen jene von H2O tauscht, denn im H2O fühlt man sich vorübergehend gefühlte zwei  Tonnen leichter und… Ich denke, Sie haben’s kapiert.
So geht es Gabriela S. gerade, und deshalb begab sie sich  früh ins Schönbrunner Bad, bezahlte ohne zu murren 9 Euro für eine Tageskarte, schwebte wie schwerelos durchs Becken, war glücklich und stellte um die Mittagszeit herum fest, dass es im Schönbrunner Bad kaum Schatten gibt. Worauf sie es vorübergehend verließ.
Als sie mit ihrer Tageskarte in die Schwerelosigkeit zurückkehren  wollte, wurde ihr von der Dame an der Kasse beschieden, dass nur Jogger das Bad zwischendurch verlassen dürfen, was Frau S. Zustand allerdings ausschloss. Die Kassen-Dame  hatte kein Erbarmen; Frau S. folglich die Wahl, erneut Eintritt zu zahlen oder heim zu fahren, und sie fuhr wütend heim. Unter anderem, weil  sie, wie alle Schwangeren, über eine erbsengroße Blase verfügt, die dringend erleichtert werden wollte, wofür   vor dem Schönbrunner Bad kein Verständnis zu erwarten war. Gabriela S. jedenfalls schwebt künftig lieber anderswo.
21.06.07

Krawuzikapuzi

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Wenn man in das Theater im Rabenhof geht, um sich das maschek-Puppentheater „Beim Gusenbauer“ anzusehen, erwartet man nicht unbedingt, dass  Jörg Haider auch da ist. Aber krawuzikapuzi: Das ist unzweifelhaft der Kärntner Landeshauptmann, der da in hübscher, junger Begleitung zweite Reihe Mitte sitzt. Grau ist er geworden, aber nicht weniger braun: Haiders Brasilien-Teint überstrahlt selbst das leuchtende Rosa seines Hemdes.
 „Beim Gusenbauer“ gehen alle Witze auf Kosten von SPÖ, ÖVP und KHG, was Haider  köstlich zu amüsieren scheint; logisch einerseits. Aber andererseits gehen „beim Gusenbauer“  alle Witze auf Kosten von SPÖ, ÖVP und KHG, was Haider furchtbar wurmen muss:   Es gibt in mascheks stets ausverkauftem Polit-Kaspertheater nicht nur keine Jörg-Haider-Puppe, Haider  ist überhaupt kein Thema. Offenbar spielt  Haider abseits der humoristischen Abweichung Villacher Fasching im politischen Kabarett keine Rolle  mehr:  das BZÖ ist außerhalb Kärntens selbst für einen Witz zu irrelevant.
Gusenbauer, Bures, Häupl,  Schüssel, Molterer, Khol, Grasser und  der Geist von Kreisky selig dagegen geben hinreißende Witzfiguren ab und werden von den drei  Herren von maschek erbarmungslos zerkasperlt. Und während der Kanzler bisher nur seine Lebensgefährtin in den Rabenhof geschickt hat, soll der Wiener Bürgermeister, der im Stück als weinseliger Rabiator dargestellt wird, sich erst  letzte Woche prächtig unterhalten haben und anschließend seiner Rolle auch hinter der Bühne überaus gerecht geworden sein. Haider  aber ist nach der Vorstellung gleich verschwunden.
20.06.07

Die Frage der Stunde

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Ich habe mir den Unmut einiger meiner Leserinnen und Leser zugezogen;  die meisten davon wohnen im Gemeindebau. Ich hätte, schreiben sie, keine Ahnung, wie es dort zugehe, welchen Belästigungen man ausgesetzt und wie hilflos man sei, wenn man eigene Rechte durchzusetzen versuche; zum Beispiel das Recht auf einigermaßen ungestörte Nachtruhe. Und wenngleich ich keineswegs in einem Elfenbeinturm am Cobenzl wohne, räume ich ein: Das stimmt.
Frau M. ist in einem Gemeindebau aufgewachsen, ihre Eltern leben noch immer da; aber das Leben habe sich massiv verändert: vor allem deshalb, weil so viele Eltern sich nicht um ihre Kinder kümmern, sondern sie, und diese Beschwerde findet sich in  praktisch allen Leserbriefen, von früh bis immer später in die Höfe zum Spielen und was auch immer schickten, auf dass sie nicht in den Wohnungen herum nerven. Das Problem sei, dass die Kinder dabei mit keinerlei Anweisungen zur Rücksichtnahme ausgestattet würden, ja das Wort gar nicht  kennten. 
Frau B. schreibt, „ja, wir waren auch einmal klein… mit dem feinen Unterschied, dass es Zeiten gab, wo Kindern noch mitgeteilt wurde, dass sie nicht allein auf der Welt sind“. „Es geht im Prinzip um unerzogene Kinder, denen man das aber nicht so sehr vorwerfen kann, wie deren Eltern“, schreibt Frau R. Und Frau M. erzählt von jenem Abend im letzten Herbst, als der Orkan Kyrill auf Wien zufegte und im Hof ihres Hauses trotz Sturmwarnung etliche Kinder spielten.  „Was ist bitte mit diesen Eltern los?“ fragt sie: Und das ist, angesichts immer mehr adipöser, komatrinkender, verwahrloster Kinder vermutlich die Frage der Stunde.
20.06.07

Minus 60 Punkte

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Eben hab ich für mein Müsli eine Orange geschält, filetiert, kleingehackt und in den Mistkübel geschmissen. Ich war in Gedanken. Ich dachte über Schopenhauer nach, weil mich Honzo dieser Tage mit Aphorismen eindeckt, und in diesen ging es darum, dass einem beim Lesen die Arbeit des Denkens zum Großteil abgenommen werde, Lesen also eher dumm mache, womit Honzo mich zu beruhigen trachtete. Ich weiß aber, dass Honzo es nicht begrüßen wird, wie ich Schopenhauers Gedanken, wie Rainald Goetz in seinem Blog schreibt, „brutalisiert und auf die letzte Banalität runter-reduziert“ habe. Das schreibt Goetz aber über die Unfähigkeit eines Spiegel-Redakteurs, einen komplexen Sachverhalt wiederzugeben, und das lesen Sie bitte selbst nach, sowie alles, was Goetz  in den letzten Monaten geschrieben hat, und was ich jeden Tag wie süchtig einsauge, ohne dass es meine fortschreitende Verdummung aufzuhalten im Stande wäre. Ich glaube aber nicht, dass es Alzheimer ... weiter lesen ...
17.06.07

Jetzt klagen wir die Autos weg

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Wie man auf ein Kind schießt?“ greift Leser Hannes P. die im Titel meiner Dienstagskolumne formulierte Frage auf: „Ganz einfach – anlegen und abdrücken.“ Zum Glück waren nicht alle Reaktionen so beängstigend. Aber es ist eindeutig eine Konfliktfrage, welche Sorte  Kinderlärm wo und wann wie zumutbar ist.
  Besonders die Geräusche von Kindern in den Freibereichen der Wohnhäuser, in denen  das Schicksal sie aufwachsen lässt, sind  massiven Betrachtungsschwankungen ausgesetzt, und klar: Die Schichtarbeiterin reagiert auf Kindergebrüll im Hof naturgemäß sensibler als der Vater  zweier aufgeweckter Kleinkinder.
Wiederholt las ich aber: Wohnen Sie doch mal im  Gemeindebau /am Spielplatz /überm Ballkäfig! Wozu ich schon anmerken möchte, dass das G‘riß um Gemeindewohnungen offenbar so groß ist, dass  dafür, so las ich gestern, sogar  Wiener-Wohnen-Mitarbeiter bestochen wurden. Die meisten Leute ziehen also aus freien Stücken in eine günstige Gemeindewohnung. Die Überraschung darüber, dass es dort Nachbarn, auch  junge, gibt und dass sie Anzeichen von Vitalität zeigen, scheint mir ähnlich originell, wie jene von Leuten, die mit Glück eine  Wohnung am Park gefunden haben, und sich dann darüber wundern, dass daraus Parkbesuchergeräusche erklingen.
  Worauf sie  ihr Leben fortan der Aufgabe widmen,  Polizei und  Behörden auf die Nerven zu gehen, um diese Geräusche zu unterbinden.  Dieser Logik folgend könnten alle, die  an einer Straße zu wohnen kommen,  fortan versuchen, den Autoverkehr unterm Fenster wegen Unerträglichkeit wegzuklagen… Eben. Fortsetzung folgt jedenfalls..

 

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