30.11.07

Wo Leonding liegt

| Comments (0) | 11/07 | Kurier-Kolumne

 Die Kolumne über der Leondinger Busenbrunnen war noch warm, riefen mich schon erboste Oberösterreicher an: „Sie! Leonding liegt im Fall nicht, wie Sie geschrieben haben, im Hausruckviertel! Sondern natürlich im Traunviertel! Recherchieren Sie gefälligst besser, Sie Pfeife!“
Aber sehen Sie, besser als an der Quelle kann man kaum recherchieren, und ich hatte die Information direkt aus Leonding. Auf der offiziellen Homepage der Stadt, www.leonding.at, steht unter „Die Stadt / Allgemeines“ folgendes geschrieben: „Fläche: 24,05 Quadratkilometer. Lage: Im östlichsten Teil des Hausruckviertels, zählt Leonding zum oberösterreichischen Zentralraum.“
Den Leondinger Link mailte ich dem Kollegen vom Oberösterreich- KURIER als Antwort auf dessen Mail,  das einen Anhang des Archäologischen Informationssystem für Oberösterreich und einen Wikipedia-Link enthalten hatte: In beiden wird Leonding  eindeutig dem Traunviertel zugewiesen. Der Leonding-Link löste bei dem Kollegen eine leichte Irritation aus, und als guter Oberösterreicher rief er stantepede im Leondinger Stadtamt an. Er geriet an eine Mitarbeiterin, die es nicht genau wußte, und  alle anderen waren noch bei der Busenbrunnen-Eröffnung. (In Grossgmain bei Salzburg stehe übrigens, informiert mich Leser Hubert H., eine Madonna mit vier  Brüsten; jeder entspringe ein  Wasserstrahl. Ich bin ein wenig fassunglos.)
Als ich heute im Stadtamt von Leonding zwar nicht den Bürgermeister, aber eine zuständige Dame erreichte, war die das auch. Die Leondinger denken nun daran, den Hausruck-Eintrag auf ihrer Homepage zu korrigieren.
29.11.07

Aus dem Eck kommst du nie mehr raus

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Also gehe ich zur Eröffnung des Advents in der „Kabine“, und zwar obwohl mir der Grätzl-Faschismus der Leopoldstädter extrem auf den Sack geht. Leopoldstädter verlassen ihren Bezirk ja wenn irgendwie möglich nie, was nicht einfach ist, weil es dort in Wirklichkeit außer dem Karmelitermarkt, zwei bis drei Gasthäusern, einem Donaukanalufer und einer Handvoll lässiger Läden nicht viel gibt. Super Grünraum, schön und gut, aber das kann ja wohl in einer Großstadt nicht alles sein. Wenn ich super Grünraum will, zieh ich aufs Land. Trotzdem gehe in die „Kabine“, einem lässigen Laden in der Karmelitergasse, und zwar, weil ihre Mitbesitzerin mir über Dritte Drohungen übermitteln ließ, in denen die Wörter „Kopf“, „abreißen“, „persönlich“, „wenn“, „du“ und „nicht“ vorkamen. Es ist sehr ... weiter lesen ...
29.11.07

Platz der weinenden Brüste

| Comments (0) | 11/07 | Kurier-Kolumne

Schön, hier zu leben: Mit diesem Motto wirbt das oberösterreichische Leonding. 25.676 Einwohner hat die an Linz grenzende Stadt im östlichen Hausruckviertel. Ein paar von ihnen, vor allem der SPÖ-Bürgermeister, haben sich jetzt darum gekümmert, dass das Leben in Leonding noch äh schöner wird. Sie haben den Leondinger Busenbrunnen errichtet: Eine Steinfigur in Form einer überaus stoisch dreinblickenden Frau mit akkurater Zopffrisur, die mit ihren Händen ihre nackten Brüste hochdrückt, deren bronzenen Warzen je ein dünner Wein-Strahl entspringt. Rot, weiß oder rosé, je nach Anlass und Geschmack.
Apropos Geschmack, denn der Brunnen wird auch dadurch nicht weniger gruselig, dass seine Verfechter anführen, einen ganz gleichen gebe es auch in der italienischen Stadt Treviso: Völlig egal wo er steht, es vereinen sich im  Busenbrunnen Sexismus, Alkoholismus und   Geschmacklosigkeit in lieblichster Harmonie.
Deshalb regt sich nun Unmut im schönen Leonding. Denn während alle roten Stadträte und der grüne das neue Leondinger Wahrzeichen gschmackig und schön finden, tun das Teile der Leondinger ÖVP gar nicht. In einer Nacht- und Nebelaktion sei der Hl. Michael,  der zuvor den Platz der nunmehrigen Nackigen besetzt, demontiert und neben dem  Kirchenaufgang abgestellt worden, beklagt die Leondinger VP auf ihrer Homepage: Dabei heißt der Ort  doch Michaeli-Platz.
Konsequenterweise sollte  Leonding deshalb nun auch den Platz rund um den Brunnen neu benamsen: Vielleicht in Spritzbusen-Platz. Oder in Sommelier-säuge-Platz. Oder in Pippler-Stillecke. Oder in Platz der weinenden Brüste. Schön lebt sich’s in Leonding.

28.11.07

Doch besser fernsehen

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Noch ein Freund von mir hat sich kürzlich einen Porsche gekauft: Die Zahl schneller und/oder teurer Autos in meinem  Bekanntenkreis erhöht sich somit auf neun (3 Porsches, 1 Ferrari, 2 Jaguar, 1 Mustang, 1 Maserati, 1 1962er Alpha Romeo 2600 Sprint Bertone). Die Besitzer dieser Automobile sind allesamt männlich und haben vor einiger Zeit ihren 40. Geburtstag gefeiert: Was aber nach Auskunft jedes einzelnen nichts, ü-ber-haupt nichts, mit dem plötzlichen, unbezwingbaren Besitzbedürfnis eines schnellen, teuren, jedenfalls aber unglaublich schönen Autos zu tun hat.
Im männlichen Post-40-er Bekanntenkreis von Kollegin H. häufen sich dagegen die Plasmabild-Fernseher, nicht unter 43 Zoll Bilddiagonale, und H. erkennt einen überaus deutlichen   Zusammenhang zwischen Riesenfernseher und Midlifecrisis, und das ist interessant.
Denn erstens scheint, wenn eine 25jährige Geliebte aus irgendeinem Grund nicht in Frage kommt,   ein hochpreisiges Techno-Prestigeobjekt eine Mittellebenskrise doch fast stets am effizientesten zu heilen.
Zweitens aber weist der zur Verdrängung der Älterwerdensproblematik nötige Eskapismus im Zusammenhang mit dem Monster-TV-Gerät deutlich ins Passive, während man mit dem Sportwagen seinen Verwelkungsängsten doch recht aktiv davonzurasen trachtet.
Was den Superfernseher drittens wesentlich sicherer  macht als das Superauto – und als die allfällige Superfreundin, wie auch nebenstehendes Beispiel drastisch zeigt. Denn ein kriselnder Mann, der auf der Couch knotzt und fernsieht, statt  die Geliebte zu ohrfeigen, gefährdet weder die, noch die Gesundheit, noch seine Karriere.
27.11.07

Das Vertrauen ist zu groß

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Eine Frage stelle ich mir die ganze Zeit: Wenn man ein Baby wie den kleinen Luca im Arm hält, mit blauen Flecken überall, die bei so einem winzigen Kind ganz eindeutig nicht vom Spielen und Fallen kommen können: Wie kann man es dann wieder  zurück in die Hände jener geben, die es so kaputtgemacht haben? Wie kann man das tun, ohne schreiend auf die Straße zu laufen und nach Hilfe zu rufen, nach der Polizei,  nach irgendwem der dieses Kind beschützt? Vermutlich gibt es Strukturen, die exakt solche Reaktionen  verhindern. Und  genau das ist das Problem.
Im deutschen Schwerin ist letzte Woche die  fünfjährige Lea-Sophie  verhungert. 2005 geschah in Hamburg fast dasselbe: Die  siebenjährige Jessica starb an Unterernährung, nachdem es den Eltern gelungen war, das Kind vor den Behörden zu verstecken. (Bei Luca war es anders: Viele haben es gesehen und gewusst.)
Was danach in Hamburg geschah: Es wurde, wie der deutsche Kinderschützer Georg Ehrmann von der „Kinderhilfe“ der SZ sagte, ,,ein Klima geschaffen, „in dem Sparen im Kinder- und Jugendschutz verpönt ist“.
Genau so einen Klimawandel braucht Österreich auch: Es muss  Schluss sein mit der Einsparung von Sozialarbeitern, die sich in Krankenhäusern verdächtige Fälle genau ansehen und auch handeln, wenn Handlungsbedarf herrscht. Und wenn man ein Kind wie Luca wieder seinen Eltern übergibt, müssen die systematisch und engmaschig kontrolliert werden, und sofort sanktioniert, wenn sie sich diesen Kontrollen entziehen.
Denn was Kinderschützer Ehrmann noch sagt: Das Vertrauen in die Eltern sei zu groß. Dem ist vollinhaltlich  zuzustimmen: Hätte man Lucas Eltern weniger vertraut, würde Luca  vermutlich noch leben.
25.11.07

Ein Monat noch!

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Genau ein Monat noch bis Weihnachten. Der Kollege H. erinnert daran, er steht in meinem Büro und wir führen eine eher konventionelle Weihnachtskonversation: Was wir den Kindern schenken und  wie wir die Feiertage zu verbringen (beziehungweise: überleben) trachten und so weiter und so fort, das saisonal übliche Geplauder halt. Während wir so reden, wird uns – das hat natürlich eher minimalen Neuigkeitswert – recht deutlich bewusst, dass Weihnachten für  alle, außer für die Kinder, immer nur ein Riesenstress ist und man sich nur eins wünscht, nämlich, dass es endlich vorbei sei.
Jetzt haben der Kollege H. und ich beschlossen, dass wir es heuer anders machen: heuer finden wir Weihnachten prima.  Heuer genießen wir Weihnachten,  den  gesamten Advent und jeden einzelnen Feiertag.
Wir freuen uns auf den Körperkontakt in den Einkaufsstraßen  und die Möglichkeit, mit netten Fremden ins Gespräch zu kommen, denen wir im Spielzeugladen ritterlich das letzte Playmobil-Piratenschiff  aufdrängen werden. Endlich hören wir wieder „Last Christmas“ und „Felice Navidad“! Wir freuen uns auf Weihnachtsfeiern und Punschereien. Ich freue mich auf das Adventkranzbinden  und darauf, jeden Abend mit den Kindern bei Kerzenschein altmodische Lieder zu singen. H. freut sich auf den Bastelnachmittag im Hort und hat herzliches Verständnis für die Absagen der Handwerker, denen es vor Weihnachten leider nicht mehr möglich ist, die verabredeten Arbeiten zu verrichten: schon okee!
Der H. und ich, wir werden dieses Jahr mit sooo einem Lächeln auf den Heiligabend zu- und durch ihn durchschweben: Heuer wird Weihnachten nämlich extrem wunderschön.
22.11.07

Freundschaft!

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Jetzt höre ich heimlich, weil der Lange mir sonst den Vogel zeigt, „Simon & Garfunkel: The Collection“, die mir der Kollege T. geborgt hat. Der Kollege T. und ich befechten uns für gewöhnlich mit vollkommen konträren Pop-Positionen, deren Gegensätzlichkeit sich damit illustrieren lässt, dass der Kollege T. die E-Street-Band liebt, von der ich jedes einzelne Mitglied mit strengem, lebenslangem Musizierverbot belegt sehen will. Was die eben wieder auf der neuen Springsteen angerichtet haben; Heiliger. Aber es gibt winzige Schnittflächen, bei denen der Kollege T. und ich uns unglaublich einig sind. Simon & Garfunkel! Ja. Immer.
Apropos Schittflächen, was tut man, wenn die Kinder endlich wieder mal zu den Kindern der Y.s wollen, man selbst aber nicht mehr zu den Y.s? Das kommt nun mal vor, dass man manche Freunde nicht ... weiter lesen ...
22.11.07

Extrawurstwünsche

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Also Frau P. schreibt,  wenn sie richtig informiert sei, „zahlen Fahrradfahrer/Innen – im Gegensatz zu Autofahrer/Innen – keinen Cent an Steuern, die u.a. in die Straßenreinigung fließen.“ 
Denn ich jammerte hier unlängst ein bisschen darüber, dass bei Schneewetter zwar die Fahrbahnen und Gehwege schneegeräumt werden, nicht aber alle Fahrradwege, und das  resortiert für Frau P. bei jener Sorte Aufregung, von der sie nicht weiß, was sie soll.  Radfahrer sollen sich also selbst um die Benutzbarkeit ihrer Fahrwege kümmern  oder zumindest extra dafür bezahlen.
Das ist eine interessante Einstellung, die man in zwei verschiedene Richtungen diskutieren kann: A) in jene, wo wir darüber reden, was die Radfahrer, in dem sie kein Auto benutzen (und kein CO2 ausstoßen  und die Straßen nicht verstopfen  und keine Ressourcen blablabla), zum Gemeinwohl so alles beitragen.
Oder, B), wir könnten  einen strikt zweckgebundenen Steuergeldeinsatz andenken, also Extra-Steuern für extrawurstige Wünsche wie zum Beispiel  hindernisfreies Radfahren bei jeder Witterung. Was im Endeffekt dazu führen würde, dass die Höhe der Steuern nicht mehr nach der Höhe des Einkommens berechnet werden würde, sondern dass jeder für das bezahlt, was er benutzt und braucht.  So müssten zum Beispiel Kinderlose nicht mehr für Errichtung von Spielplätzen und den Erhalt von Schulen zahlen,  Autofahrer nicht für neue Bahnhöfe, die aktuelle berufstätige Generation nicht mehr für die jetzigen Pensionisten,   Modernisten nicht für den Erhalt historischer Gebäude, und die Gesunden nicht mehr für die Kranken. Super Idee. Vielleicht reden wir doch lieber weiter über A).
 
21.11.07

Gemischtwarenhandlung

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Erstens: Es heißt nicht Zweierlinie. Leser Dieter H. wünscht, dass endlich damit  aufgehört werde, den Außenring zwischen Rathaus und Linker Wienzeile Zweierlinie zu nennen. Und zwar, weil die namensgebenden und ehedem dort verkehrenden Straßenbahnlinien 2E, 2E und 2G das dort schon seit Jahrzehnten nicht mehr tun. Ein Ortsunkundiger habe bitte keine Ahnung, wovon hier gesprochen werde. Herr H. richtet diese Aufforderung nicht nur an mich, sondern vor allem auch an den Verkehrsfunk. Jawohl.
Zweitens: „Schmidt & Pocher“ ist überhaupt nicht gut.  Harald Schmidt allein war schon länger nicht mehr besonders toll, aber mit Oliver Pocher ist es jetzt  wie Stefan Raab für  Gebührenzahler  und Tagesschauer und ungefähr so brillant wie ein  Eierbrikett.
Drittens: Meine Glückseligkeit ist offenbar nur eine Zuckerlbreite entfernt. Ich muss nur von diesem Stuhl aufstehen, in den nächsten Laden marschieren, ein  Kräuterzuckerl erwerben, bisschen lutschen und schon  kommt  „Ruhe und Entspannung in ihre Welt“. Also in meine; verspricht jedenfalls eine TV-Reklame
Sofort brauch ich dieses Wunderzuckerl, das offenbar bewirkt, dass  mein Telefon nicht mehr klingelt, die Kinder nicht mehr streiten, die Waschmaschine sich  repariert, das Geschirr den Schmutz selbst von sich wirft, die Rechnungen bezahlt sind, Weihnachten nicht vor der Tür steht, die Autoalarmanlage vor dem Haus nie mehr losheult und meine Nacken-Verspannung sich  wie Zuckerwatte auflöst. (Der Masseur: „Macht Ihnen diese Betonplatte in Ihrem Nacken eigentlich keine Probleme?“ „Nicht solange Sie nicht darin herumbohren.“) So einfach ist das Leben, ich habe es bisher nur nicht gewusst.
21.11.07

Dann tut man halt einmal nichts

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Bevor der Fön kommt und der Schnee vollends verschwindet, möchte ich noch schnell die Geschichte von der Frau V. erzählen. Die Frau V. schrieb mir, dass sie  nämlich in der Nacht, als der Winter anfing,  auch auf der Autobahn fest saß.
Sie war auf dem Weg nach Hause, sie hatte eine genaue Vorstellung von der Gemütlichkeit des Abends, der bald für sie beginnen würde, und statt dessen war sie in ihrem alten Mazda gefangen und konnte gar nichts tun. Nur warten. Also tat sie das gescheiteste: Sie giftete sich nicht länger, sondern versuchte, die Situation nach ihren Vorteile abzusuchen. Und sieh da, sogar in dieser blöden Sitation fanden sich welche.
Denn wenn man nichts tun kann,  braucht man auch nichts zu tun, kann sich also endlich einmal ausruhen. Und wenn man, weil der Handy-Akku irgendwann leer ist, mit niemanden mehr reden kann, muss man mit keinem mehr reden,  sondern kann  ungestört zuhören. Wie der Schnee fällt. Und den CDs, die man im Autos findet (Frau V. fand glücklicherweise ein paar Hörbücher), und dem Radio.
Ah genau, das Radio. Hier würde Frau V. gern eine kleine Kritik vortragen. Denn sie wäre in den elf Stunden, in den sie in ihrem Auto im Dunkeln  saß, gerne vom Radio direkt angesprochen worden. Sie hätte gern gehört, dass die Betroffenen ruhig bleiben, keine Experiment machen, Platz für Einsatzfahrzeuge lassen und nicht noch das letzte Stückl Fahrstreifen blockieren sollen. Sie hätte gern eine Bestätigung gehabt, dass da draußen an sie  gedacht wird, dass man sich kümmert.
Aber sonst..., schreibt Frau V: Das Leben funktioniere eben nicht  immer genau nach  Plan.  Aber man kriege was dafür: Spannung, Würze, derlei. Oh ja.
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