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| 04/11
Kurier-Kolumne
Es geschah ohne Ankündigung und ohne Information des Anwalts: Mittwoch früh erschienen sieben Polizisten, um die alleinerziehende Frau T. und ihre Kinder nach Armenien abzuschieben: Der 13- und der 14-jährige Sohn waren in der Salzburger Unterkunft anwesend, in der die Familie seit 2006 lebt. Der älteste Bub, 17, hatte, da er nichts von der bevorstehenden Abschiebung wusste, bei Freunden übernachtet und war nicht da.
Die Mutter versuchte den Beamten klar zu machen, dass sie ihr Kind nicht einfach zurücklassen könne, was die Beamten nicht beeindruckte: Zammpacken, wir fahren. Sie wurden nach Wien ins Familienanhaltezentrum Simmering gebracht, von wo sie Donnerstag Nacht nach Yerewan abgeschoben wurden. Ohne den 17-jährigen, der erst von der Abschiebung seiner Familie erfuhr, als diese schon unterwegs war. Es ist momentan unklar, wo er sich jetzt aufhält.
Die Familie war gut integriert, die Kinder besuchten Hauptschule und Polytechnikum. Der 13-jährige Afo konnte noch mit einer Betreuerin telefonieren: Er bat sie, seine Lehrerin anzurufen und ihr zu sagen, dass er nicht mehr kommen kann und sich leider nicht verabschieden konnte.
Um mit den Worten der Band Die Sterne zu sprechen: Was hat uns bloß so ruiniert? Was hat uns in Unmenschen verwandelt, die so mit anderen Menschen umgehen? Denen die Ängste von Müttern und Kindern völlig egal sind, die einfach minderjährige Kinder von ihre Müttern trennen und ihrem Schicksal überlassen?
Familienfreundliche Politik, Menschenrechte, Kinderrechtskonvention: Nur für echte Österreicher. Asylwerber sind in diesem Land Menschen zweiter Klasse, wir beweisen es jeden Tag.
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| 04/11
Am Montag wurde hier gefragt: Wollen wir wissen, was wir essen? Und es kamen dazu viele qualifizierte Antworen von der Leserschaft. Z.B.von Karin B., 18, die auf einem Bauernhof lebt.
Sie hat in einer Silvesternacht beschlossen, ein Jahr lang kein Fleisch zu essen und fand es anfangs durchaus schwierigt: vor allem am Tisch mit ihrer hemmungslos fleischverzehrenden Familie. Doch nach zwei oder drei Monaten habe bei ihr ein Denkprozess eingesetzt. Sie begann sich dem Thema zu beschäftigen, las Jonathan Safran Foers „Tiere essen" und wusste auf einmal: „Ich werde nie wieder Fleisch essen können - und es macht mir nichts aus."
Sie lebe jetzt ohne schlechtes Gewissen und könne den Kühen und den Hendln auf ihrem Hof „wieder in die Augen blicken". Sie finde es nun „paradox, dass ein Huhn sterben und leiden muss, nur damit ich dann fünf Minuten darauf herumkauen kann. Sie würden ja auch nicht Ihren Hund oder Ihre Katze essen, oder?" Sie wolle, schreibt Karin B., niemanden bekehren, aber eins finde sie: Jeder Erwachsene müsse sich mit dem Thema Tiere essen auseinandersetzen.
Dass sie mit dieser Forderung nicht allein ist, zeigt ein neuer Ausdruck. Neue Denkweisen und neue Lebensstile verlangen ja nach neuen Begriffen, und so lernen wir heute den Ausdruck Flexitarier. Es erinnert nicht zufällig an Vegetarier und bezeichnet laut Wikipedia einen Menschen, der weitgehend, aber nicht strikt fleischlos lebt: In einer Zeit, in der das Töten und Essen von Tieren und ihre meist grausame industrielle Massenhaltung immer öfter als moralisch fragwürdig debattiert wird, ist der Flexitarismus ein starker Trend. Richtung bewusste Ernährung: Auch wir hier debattieren weiter.
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| 04/11
Die moderne österreichische Realität: Kinder lernen schon im Kindergarten spielerisch eine Fremdsprache. In der Schule ist Zweisprachigkeit Normalität, ein Gymnasium, das weniger als drei Fremdsprachen anbietet, gilt als rückständig. Und es soll Kinder geben, die sich bitter über das gemeine Schicksal beklagen, mit nur einer einzigen Muttersprache aufwachsen zu müssen.
Es ist sehr schwierig, einem Sechsjährigen zu erklären, warum in Kärnten darum gestritten wird, ob man den Ortsnamen auch in der zweiten Sprache, die im Ort gesprochen wird, auf die Ortstafel schreiben darf. Warum nicht?? Ja, warum nicht: das hat historische und politische Gründe, die weit, weit zurück liegen. Ist das in anderen Ländern auch so? Nein, in anderen Ländern, zum Beispiel in Deutschland, ist das nicht so. Warum sind wir Österreicher nicht wie die Schweizer stolz darauf, dass im Land mehr als eine Sprachen gesprochen wird? Ja, warum?
Weil das eben die andere österreichische Realität darstellt: Dass die Frage, ob Mehrsprachigkeit einem Land und seinen Einwohnern nicht zum Vorteil gereicht, seit Jahren und Jahrzehnten unter Gestreite, Verhandlungen und Klagen begraben wird, ob zweisprachige Ortstafeln in 175 Kärntner Gem einden aufgestellt werden dürfen oder doch nur in 165. Dass Urteile des Verfassungsgerichtshofs einfach ignoriert werden. Dass man stattdessen die Bevölkerung kleiner und kleinster Dörfer bis in halbe Prozente zerteilt. Dass schließlich ein Volksgruppenvertreter mit einem Staatssekretär öffentlich um die Anzahl dieser Ortstafeln feilscht wie ein Händler am Flohmarkt. Und jetzt erklären Sie das alles einmal einem Sechsjährigen so, dass er's versteht. Unmöglich, ja, genau.
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| 04/11
Kurier-Kolumne
Eine Chronik-Meldung von letzter Woche brachte mich ins Grübeln. In einer deutschen Schule schlachtete ein Vater im Rahmen einer Ernährungs-Projektwoche, in einer Klasse ein Kaninchen.
Die Schlachtung war angekündigt, es stand den Schülern frei, teilzunehmen oder nicht. Die Kinder streichelten das Kaninchen zum Abschied, dann tötete es der Mann weidmännisch und den Tierschutzgesetzen entsprechend, zog ihm das Fell ab und nahm es aus. Ein paar der freiwillig anwesenden Schüler brachen in Tränen aus, es kam zu Protesten einiger Eltern.
So. Jetzt. Was halten wir davon? Würden wir unseren Kindern das zumuten wollen? Oder uns selbst? Was am Ende auf die Frage zielt: Wollen und sollen wir und unsere Kinder wissen, was wir essen? Und unter welchen Umständen das, auf dem Teller oder zwischen zwei Semmelhälften liegt, dort hin gelangte?
Ihre Kolumnistin hat auf der Suche nach einer etwas ehrlicheren und naturnaheren Lebensweise einmal einen Jagdkurs begonnen und ihn dann aus Zeit- und ein paar anderen Gründen wieder abgebrochen. Letztendlich vermutlich deshalb, weil ich doch auf kein Reh schießen möchte. Und ihm das Fell abziehen. Und es ausnehmen. Ich bin feig; und deshalb froh, dass das andere für mich tun: weil ich nach wie vor und allen moralischen Bedenken zum Trotz ab und zu gerne Fleisch esse.
Aber wenn möglich eben nur noch Wild oder Bio-Fleisch oder solches, von dem man weiß, dass das Tier gut und artgerecht gelebt hat und in einer gewissen Würde zu Tode kam. Am liebsten ein Hendl von Freund Horwath, von ihm gefüttert, geschlachtet und geschmort. Oder eben ein Kaninchen, das davor noch von Kindern gestreichelt wurde.
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| 04/11
Kurier-Kolumne
Eigentlich würde man meinen, der Sessel sei schon erfunden. Und der Tisch, das Regal, das Sofa: Dessen ungeachtet findet jedes Jahr in Mailand die Möbelmesse statt und parallel dazu Interieurssonderhefte und Einrichtungsschwerpunkte. Den spannendsten fand ich den im Magazin der Süddeutschen, das Einlass in Berliner Wohnungen begehrte und bekam.
Leider nur zum Teil in ganz normale Wohnungen, im Unterschied zu den anorganischen Designer-Möbel-Abstell-Prachtkammern und klinischen Architektur-Museen, die einem in den Neunzigern verhaftete Einrichtungsmagazine immer noch als Wohn-Räume verkaufen wollen: Nirgends ein Verdacht auf richtiges, schmutzendes Leben. Am schlimmsten jeweils: Die Kinderzimmer, in denen nichts darauf hinweist, dass hier aufgewachsen wird, samt des Aufwachsens stinkenden, contra-ästhetischen und für die Eltern nicht unpeinlichen Aspekten. In diesen Räumen pickt nie mit Tesa ein Teenie-Star-Poster an der Wand, es liegen keine Stinksocken herum und keine Frühstückscerealien verschimmeln auf nicht mehr identifizierbaren Schreibtischen. Vielleicht, weil die angeblichen Bewohner dieser perfekten Kinderzimmer in Wirklichkeit im Internat aufwachsen.
Auch das Süddeutsche Magazin tendierte leider dazu, vor allem exklusiv und teuer eingerichtete Wohnungen zu zeigen. Vielleicht, weil die Leute, die ganz normal wohnen, keine Journalisten hereinlassen: da es in ihren Wohnungen nichts zum Angeben gibt und die paar die guten Stücke, die man sich im Lauf eines Wohnlebens so zusammensammelt, durch Benutzung unherzeigbar wurden. Man liebt sie dennoch, auch wenn's jedes Jahr neue gäbe.
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| 04/11
Kurier-Kolumne
Auf youtube kann man sich immer und immer wieder das Interview anschauen, das Justiz-Ministerin Claudia Bandion-Ortner letzten Mittwoch in der Zib2 Armin Wolf zur Kritik an der Beendigung der Eurofighter-Ermittlungen gab. Oder besser gesagt: nicht gab.
Wenn man sieht, wie Bandion-Ortner hier lavierte, macht man sich ernsthafte Sorgen um das politische Kabarett in Österreich: Weil, wovon werden die Kabarettisten leben, wenn die österreichischen Ministerinnen und Minister ihnen weiterhin mit derart bizarren Wortmeldungen das Wasser abgraben? Wer geht noch ins politische Kabarett, wenn man nur die Nachrichten zu schauen braucht, um die originellsten und komischsten Begründungen frei Haus von Politikern persönlich geliefert zu bekommen? Wo man zuhört und sagt: Hahaha, die meint das nicht ernst, oder? Sie glaubt nicht wirklich, dass uns das reicht?
Die Frage ist natürlich, ob man von solchen Lustigen auch regiert werden will. Und wer das will: Z.B, wenn man sich einmal anschaut, wie viele Wählerinnen und Wähler allein auf Facebook in den letzten Tagen Bandion-Ortners Rücktritt gefordert haben, weil sie einfach nicht mehr fassen können, wie in Österreich Politik gemacht wird. Und wie die Justiz hier arbeitet.
Und weil wir in Österreich zahlreiche solche Politiker und Ex-Politiker haben, die derartige Interviews geben, braucht der Kabarettist Florian Scheuba seine Programme jetzt gar nicht mehr selber zu schreiben, sondern montiert, wie in seiner nach wie vor erfolgreich im Rabenhof aufgeführten „Unschuldsvermutung", einfach Original-Zitate aneinander. Die Wirklichkeit lässt sich nämlich, wie gesagt, eh kaum mehr toppen. Vielleicht wird ja auch Bandion-Ortner bald im Rabenhof zu hören sein.
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| 04/11
Richard Kämmerlings über Knecht und Krausser (Welt am Sonntag, 27.3.2011)
"Doris Knecht demonstriert die Macht der Zärtlichkeit, die noch die stärkste Rüstung durchschneidet."
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| 04/11
Am 29. 3. wurde hier von der versuchten Abschiebung der sechsjährigen, schwerbehinderten Ani R. berichtet (siehe KURIER.at). Leserinnen und Leser reagierten schockiert: „Grauslich", findet etwa Josef St. die „Gesetz gewordene Xenophobie". „Mir ist schlecht geworden - und ist es immer noch", schreibt Gertrude S.: „Was ist los mit den Menschen und dieser Welt?"
Werner P. meint, „wie schlecht muss es Österreich gehen, dass die Ärmsten der Armen, Kinder und Menschen mit besonderen Herausforderungen so behandelt werden?" Mag. Herbert F. fragt: „Was sind das für Menschen, die glauben schwerbehinderte Kinder bekämpfen zu müssen?" Rudolf W. findet den Umgang mit Ani „erschütternd", Prof. Heinz Ch. sogar „eine hochgradige Schweinerei".
Peter W., ehrenamtlicher Betreuer von ehemaligen KZ-Häftlingen und selbst Vater eines beeinträchtigten Sohnes meldete die „Ungeheuerlichkeit" beim Behinderten-Anwalt Erwin Buchinger - eine Antwort steht noch aus. Leser Helmut Sch. bat die involvierte BH Baden um eine Stellungnahme und erhielt folgendes Mail: Er sei „einer nicht korrekten Berichterstattung aufgesessen". Wie es sich aus der Sicht BH wirklich zugetragen haben soll, könne allerdings „aufgrund des Amtsgeheimnisses und der Wahrung von Individualrechten" leider nicht berichtet werden. Man sei aber bemüht gewesen, „menschliche Aspekte mit rechtlichen Verpflichtungen zu kombinieren".
Die Betreuerin von Ani R. ist über diese Darstellung hoch empört. Ani selbst leidet wegen falscher medikamentöser Behandlung infolge einer Fehleinschätzung der BH Baden nun unter Krampfanfällen und liegt nach wie vor im Spital - ohne ihre Mutter.
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| 04/11
Kurier-Kolumne
Folgendes. Die Klospülung funktionierte nicht. Fünf Tage lang. Das ist einerseits ein minderschweres Problem. Man stellt einen Kübel Wasser daneben, gemma. Andererseits ein lästiges: Der Kübel muss ständig in der Küche nachgefüllt und durchs halbe Haus geschleppt werden, das Wasser schwappt über und daneben, der Boden der Toilette ist permanent feucht, den Kindern ist der Kübel sowieso zu schwer, undsoweiter.
Zwei Tage hofft man auf das Wunder der Selbstreparatur, soll ja vorkommen. Am dritten holt man die Rohrzange, schraubt daran herum, und erzielt außer einer überdrehten Schrauben keinerlei Effekt. Am vierten Tag überlegt man, ob man den Gartenschlauch rund ums Haus und durchs Toiletten-Fenster führen soll. Am fünften sucht man schon einmal die Telefonnummer vom Installateur heraus, ruft dann aber doch erst noch einmal den netten und allwissenden ehemaligen Besitzer von Haus und Toilette an, der einen freundlich und mit seit Jahren nichtendenwollender Geduld in den Keller schickt, mit der Aufforderung, dort an einem grünen Rad zu drehen und aufzupassen, dass daneben das Ventil zu ist. Das macht man, und die Klospülung rauscht wieder.
Und das ist so ein Moment. So ein Moment umfassender Dankbarkeit: Wenn eins der Dinge, die das Leben so selbstverständlich erleichtern, endlich wieder selbstverständlich das Leben erleichtern. Ganz kurz wird man gewahr, was alles nicht selbstverständlich ist: warmes Wasser und Strom aus der Wand. Musik oder die Stimme des 700 km entfernten Vaters aus einem winzigkleinen Kasterl. Ein Wasserklosett. In zwei Tagen ist alles wieder normal, aber einen Moment lang ... ein Wunder, ganz klar.
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| 04/11
Kurier-Kolumne
Leser Michael F. hat meine Radlerkolumne vom Samstag gelesen, die mit der Polly, der M. und dem Bürgermeister, die jetzt alle radeln. Herr F., ein Mann, der beruflich viel unterwegs ist, fühlte sich davon provoziert: „Wenn Sie mir jetzt verraten könnten, wie ich zum Beispiel meine heutigen Termine (Schwechat, 3. Bezirk, Schwechat, 1. Bezirk, 3. Bezirk, 9. Bezirk, 19. Bezirk) bei Regenwetter, im Anzug und mit zwei Hunden mit dem Fahrrad absolvieren soll: Dann reaktiviere ich meine beiden Radln gern. Herzliche Grüße, Michael F.".
Herr F.! Das verlange ich ja gar nicht. Ich habe nie gesagt: Verkaufen Sie Ihr Auto und erledigen fortan alle Wege mit dem Rad. Erstens weil ich niemanden Vorschriften mache, zweitens weil das ein kompletter, fundamentalistischer Blödsinn wäre. Ich meine allerdings, dass es in der Stadt Wege und Strecken gibt, auf denen es sinnvoller ist, das Rad statt dem Auto zu benützen. Wenn man zum Beispiel im zweiten Bezirk in der Nähe des Donaukanals wohnt und im dritten Bezirk in der Nähe des Donaukanals arbeitet, böte es sich an, bei dafür geeignetem Wetter morgens und abends den Donaukanal entlang zu radeln, und sich selbst etwas Gutes zu tun, weil das nämlich schön ist und Freude macht. Mehr Freude, als Auto suchen, Staufahren, Parkplatz suchen, Auto suchen, Staufahren, Parkplatz suchen. Ähnliches gilt für die meisten Strecken unter fünf Kilometern.
Gut, man kann dabei Radio hören oder ein schönes Hörbuch, aber. Es geht doch um eins: bei der Fortbewegung in der Stadt flexibler zu werden. Und sich ideologiefrei anzuschauen, für welchen Weg sich welches Fortbewegungsmitel am besten eignet: Auto, Fahrrad, Öffi, Haxn. Mehr Auswahl, mehr Freude, weniger Stress: garantiert.