Es ist ja auch "interessant", dass die Raucher meist von Intoleranz reden, wo die unfreiwilligen Passivrauchenden Rücksichtslosigkeit empfinden.
Ich sage da nur: Sucht verändert den Sinn für Gerechtigkeit.
aber autofahren findet ihr sozial, oder?
nein, autofahren macht lärm und stinkt und ist unnötig. meistens. der grösste teil der fahrten ist für bis zu 3 km, das kann man locker jederzeit zu fuss gehen. I don't need no sports car - I can walk around the block anytime. sagte schon bob dylan vor 20, 30 jahren...
Auch dafür ergriffenen Dank von einem leider viel zu oft hustenden Nichtraucher, der all diese wirklich megasaublöden Raucherbemerkungen wie "Mich stören ja Nichtraucher auch nicht" wirklich sowas von satt hat.
Und den ganzen Selbstverantwortungsscheiß können sich die Tschickeranten sowieso hinten reinschieben, denn sie haben jetzt lang genug Zeit gehabt, freiwillige Selbstbeschränkung zu üben. Und wo ist die?
Schutz den Nichtrauchern!
Kommt dann noch dazu, liebe Selbstverantwortliche, dass die Selbstverantwortung subito aufhört, wenn der Krebs zuschlägt. Dann bezahlen die Krankenkassen und damit wieder auch die anderen. Selbstverantwortlich rauchen würde dann heissen, gegebenenfalls für die Konsequenzen selber aufzukommen.