Was allerdings zweitens meist nicht den
Tatsachen entspricht, wie Sibylle H. (nachzulesen auf kurier.at )
herausfand. Weil es eben keine Rolle spielt, ob man zu Hause ist oder
nicht, da größere Briefsendungen sowieso nicht zugestellt werden. Das
von ULP vorgebrachte Argument, man könne nicht für jedes Problem einen
eigenen Zettel anfertigen, lassen die Leser nicht gelten: Weil man die
Benachrichtigungen nämlich mit dem total revolutionären Multiple-Choice
-System ganz leicht optimieren könnte. Indem man darauf ein paar
Möglichkeiten aufführt, mit kleinen Kästchen davor, von denen der
Zusteller das Zutreffende nur anzukreuzen bräuchte, ungefähr so: "Wir
konnten Ihre Briefsendung nicht zustellen, denn a) es regnet/schneit; b)
die Sendung ist ur-schwer/unhandlich; c) Sie wohnen im dritten Stock
ohne Aufzug und haben deswegen das Recht auf Zustellung verwirkt; d) Sie
waren nicht daheim, selber Schuld."
Bitte, gern geschehen, ULP, das Honorar für unsere Mitarbeit überweisen
Sie bitte an eine caritative Organisation Ihrer Wahl (nein,
Post-Manager-Konten zählen dazu nicht). Das ULP-Beschwerde-Management
reformieren wir dann im Lauf dieser Woche.