27.05.11

"So sicher, süffig und sinnlich wurde man selten durch eine Geschichte gesteuert."

Doris Knecht | 05/11

schreibt Simone Meier im Tagesanzeiger über "Gruber geht". Und: "Dieser Roman geht ans Herz, er ist so roh in seiner Lust (Sexszenen schreiben kann die Knecht!) und in seinem Schmerz, dass es für das Überspringen der gruberschen Gefühlslagen auf die Leser wahrscheinlich nur ein Wort gibt: authentisch."
« Nett wars... | Main | Ich köpfel dann mal in den See »