Doris Knecht
| 05/11
schreibt
Simone Meier im Tagesanzeiger über "Gruber geht". Und: "Dieser Roman geht ans Herz, er ist so roh in seiner Lust (Sexszenen
schreiben kann die Knecht!) und in seinem Schmerz, dass es für das
Überspringen der gruberschen Gefühlslagen auf die Leser wahrscheinlich
nur ein Wort gibt: authentisch."